Löwe begleitet das beständige, strahlende und wärmende Feuer. Großzügigkeit und Herzenswärme strahlen diese Menschen aus. In Löwe beginnt ein neuer Zyklus der Persönlichkeitsentwicklung. Jetzt wird erprobt, was man zuvor an Fähigkeiten erworben hat und was man damit in der Welt bewirken kann.
Wirkung ist ein Schlüsselwort für den Löwen in uns. Löwe will sich slebst sein können, sich entfalten => vergleiche einen Schmetterling, der gerade seiner Raupenhülle entschlüpft ist. Oder eines jungen Vogels, der zum ersten Mal seine Flügel ausbreitet und fliegt. Beides gemeinsam ist das Vertrauen, ein Ur-Vertrauen, dass das Fliegen gelingt.
Löwe zeigt sich mit seinen Kreationen der Welt. Er hat das Bedürfnis im Zentrum zu stehen, im Mittelpunkt des Geschehens. Er wünscht sich, gesehen zu werden. Er wünscht sich, dass seine Kreationen angeschaut und gewürdigt werden. Würde, Repsket und Anerkennung finden sich beim Löwen.
Er zeigt sich auf eine spielerische Art und Weise, mit einer Freude zu handeln. Er tut, wozu er Lust hat, ohne sich vorerst um die Konsequenzen zu kümmern. Er geht dabei mutig und in gewissem Maße, kann man sagen, risikobereit, vor.
Nun kann es geschehen, dass die Kreation beurteilt, bewertet und kritisiert wird, anstatt bewundert zu werden. Wurde ein Kind zu sehr abgewürgt, entstehen daraus Zerrformen des Löwen, die sich beim Erwachsenen als übertriebenes Geltungsbedürfnis und Egozentrik auswirken. Dann sitzt der König nicht mehr zum Wohle seines Volkes auf dem Thron, sondern nur mehr dem reinen Selbstzweck. Bei dieser Art König geschieht es oft, dass sich sein Volk gegen ihn mobilisiert und ihn stürzt.
Für den Löwen ist es wichtig und notwendig mit seinem Herzen in Kontakt zu sein. Ist er das nicht, missbraucht er andere für seine Bedürfnisse. Der Löwe-König, der mit seiner Herzensliebe eine Verbindung hat, nützt sein Strahlen und erweitert es über sein Ego hinaus. Er setzt seine Kreativität zum Nutzen des Volkes, seiner Familie, seiner Gruppe, seiner Arbeitsgruppe, ein, und dient dem Ganzen. Er trägt die Verantwortung für die Teilnehmer seiner Gruppe. Er setzt sich mit kreativen Ideen zum Nutzen des großen Ganzen ein. So leistet er einen wertvollen, persönlichen Beitrag für die Gesellschaft.
Der Löwe-König, dessen Verbindung unterbrochen ist, überlässt die Verantwortung bei den Mitgliedern seiner Gruppe. Haben diese Erfolg gehabt, gibt er diesen als den seinen aus. Hatten sie dagegen Misserfolg in ihren Handlungen gehabt, sagt er zu ihnen sie hätten etwas falsch gemacht, oder falsch verstanden. Das erzeugt Schuldgefühle und Neid und Eifersucht im Volk, unter den Mitgliedern seiner Gruppe.
Archetypisch gesehen ist Löwe ein männliches Feuerzeichen. Als Herrscherplanet ist ihm die Sonne zugeordnet. Seine Zuordnung zu den kardinalen Zeichen macht ihn sehr empfindsam auf mögliche Gefahr. Das kann eine real wahrgenommene Gefahr sein, wie auch eine vermeintliche Kritik. Fühlt er sich verbal angegriffen, wird er sich ebenso kraftvoll verteidigen, wie bei realen Gegnern.
Aktiv bedeutet, dass er handelt. Die aktiven oder als männlich zugeordneten Zeichen, zu denen Löwe gehört, treten in Aktion, sind aktiv. Die passiven und weiblichen Zeichen würden erst einmal abwarten. Der gereifte Löwe hat gelernt abzuwägen, zu handeln und kann auf den guten Zeitpunkt warten. In ihm lodert die Flamme des Feuers. Sie erzeugt Begeisterung. Er kann andere, quasi sein Volk, für seine Ideen und Vorhaben begeistern und sie motivieren seine Anhänger zu sein.
Für den Löwe-Geborenen ist das Leben eine Bühne. Dort möchte er sich uneingeschränkt ausleben. Er ist dafür mit viel körperlicher und emotionaler Energie ausgestattet. Er hat viele schöpferische und krative Begabungen - Gaben - Talente. Wie ein Entertainer auf de Show-Bühne präsentiert er sich mit seinem gesamten Charme. Er ist dann voll und ganz präsent. Das erzeugt Charisma. Das ist eine Ausstrahlung, die von innen heraus geschieht. Man kann sich vorstellen, wie aus dem Zentrum des menschlichen Körpers sich eine Sonne von innen nach außen hin ausbreitet, strahlt und den Raum einnimmt, und ein wenig heller erscheinen lässt.
Alle Menschen haben ihre ureigene Sonne in sich. Bei der Mehrheit unserer Spezies wurde sie jedoch noch nicht gezündet. Das sind dann die Neider und Eifersüchtigen auf den sich strahlend nach außen präsentierenden Löwen. Möglich ist auch, dass bei manchen der charismatischen Persönlichkeiten nur diese Fähigkeit gut ausgebildet ist. Hier hapert es dann an der Fähigkeit Verantwortung zu tragen. Dann wird diese Ausstrahlung im Zentrum des Geschehens präsent sein zu können, benutzt, um das Volk drum herum klein und abhängig zu halten.
Der Löwe braucht sein Publikum, um sich zu spüren. Er braucht die ihm gebührende Anerkennung. Wird ihm diese versagt, heischt er künstlich nach Bewunderung und wird so zum Spielball seines Volkes. Um des Applaus´ willens schleicht sich Manipulation ein. Er manipuliert sein Volk geschickt, dass es für ihn handelt und gute Ergebnisse erzielt. Mit den Lorbeeren und Lorbeerkränzen schmückt er sich danach und lässt sich feiern. Er wird undankbar, launisch und verliert immer mehr seine Würde, und er wird dann würdelos in seinem Auftreten.
Der gereifete Löwe glaubt fest an sich. Dieser Glaube und das Vertrauen in sich hilft ihm in schwierigen Zeiten zuversichtlich gestimmt zu sein und zu bleiben. Er möchte es aus eigener Kraft heraus schaffen die schwierige Zeit zu überstehen. Er lässt sich helfen und bittet aktiv um Hilfe. Der aufgesetzte Löwe will es ganz alleine schaffen und sucht nicht nach Hilfe. Das wäre für ihn eine Bloßstellung.
Nach außen hin strahlt der Löwe viel Selbstvertrauen aus. Innerlich gibt es auch Unsicherheiten. Deswegen braucht er immer wieder Bestätigung. Er kann gar nicht genug Liebe beziehungsweise Bewunderung bekommen. Wird er zu sehr auf ein Podest gestellt, entwickelt er egozentrische Züge. Dann beginnt er sein Umfeld zu tyrannisieren. Dieses Verhalten behindert ihn auf seinem Weg und einem konstruktiven Miteinander. Das Maß an Auftritt und Applaus entscheidet, ob er den Kontakt zu seinem Volk und zu seinen Anhängern hält oder verliert. Es darf sich nicht immer alles um ihn drehen. Ab und zu ist es notwendig und richtig, dass sich ein anderer im Zentrum des Geschehens befindet. Am Königshof war das früher der Narr gewesen. Seine Aufgabe bestand darin dem König den Spiegel vorzuhalten. Das bedeutet, dass er den König auf versteckte Weise kritisieren durfte, so dass des Herrscher´s Würde gewahrt blieb.
Dem Löwen ist eine natürliche Autorität und eine starke positive Ausstrahlung zu eigen. Er übernimmt gerne die Verantwortung und bringt seine Aufgaben zu Ende und trägt sie ins Ziel. Das sind Führungsqualitäten, mit denen er es weit bringen kann.
Der Löwe lernt im Laufe seines Lebens den Unterschied zu dominantem Verhalten, das sich egozentrisch um seine eigenen Bedürfnisse kümmert. Er lernt, ein Gefühl und Gespür dafür zu entwickeln, wann er Herrscherallüren an den Tag legt, und an welchen Stellen er sich mal leicht überschätzt.
Als gütiger Herrscher sieht die besonderen Talente bei den Mitgliedern seiner Gruppe und fördert sie. Er ist ein Vorbild für alle, die dazu gehören. Er ist in seiner Mitte, was der Gegensatz dazu ist, sich künstlich ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu setzen. Er macht sein Leben und das Leben seiner Angehörigen heller und wärmer. So wie er nach außen hin herrscht, kann er sich selbst beherrschen. Er zeigt ein nachahmenswertes Benehmen und gute Umgangsformen.
Das Horoskop als Grundlage des Schicksalhaften ansehen. Karmisches Erbe erforschen und wandeln in Potenzial. Hinsehen, anerkennen, akzeptieren, Heilarbeit zulassen.
Donnerstag, 16. August 2018
Freitag, 3. August 2018
Das Karma des Zeichens Löwe
Es ist, als würde das Zeichen Löwe in den besonderen Glanz der Sonne getaucht. Seine Energie macht einen fröhlich, sinnenfreudig, großzügig, strahlend und zufrieden. Die Sonne verleiht Ausstrahlung und Charisma. Menschen, die den Planeten im Zeichen Löwe vertreten, sind es gewohnt ihren Auftritt zu haben. Sie herrschen gerne über andere und führen ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen. Dieser Mensch verkörpert den Mittelpunkt des Geschehens, das Zentrum der Aufmerksamkeit. Er wird gerne gesehen.
Bei deinen Vorfahren gab es große Namen, sagenhafte Besitztümer mit einer bedeutsamen Geschichte. Du bist aufgefordert, jemand zu sein, um den die anderen kreisen. Dem eigenen Namen und dem eigenen Blut ein Denkmal zu errichten. Oft gab es in der Vergangenheit die Unterschlagung von Zeugung und Vaterschaft. Das Erschaffen und Zeugen steht im Mittelpunkt. Im Löwe findet sich die männliche Kraft, die männliche Quelle des Lebens, die Fähigkeit, Leben zbewirken – das ist das Grösste, was ein Mensch erreichen kann und zugleich das Selbstverständlichste. Wurde nun bei deinen Vorfahren ein Vater nicht anerkannt kann ein löwebetonter Nachfahre die Folge sein. Mit Adoption und Pflegschaft wurde ein falsches Spiel getrieben. Das ist zum Beispiel wenn die Adoptiveltern und Pflegeeltern sich die Elternposition anmaßten.
Der Löwe ist eine Figur im Zentrum der Familie. Er verkörperst den Wunsch seiner Vorfahren, der Sippe, die Würde, den Glanz, die Macht von einst wiederzugeben. Oft gab es in der Vergangenheit einen mächtigen, reichen Ahnen mit edlem Blut. Man erzählt sich hinter vorgehaltener Hand die Geschichte vom armen Dienstmädchen, das von einem reichen Herrn mit großem Namen verführt wurde. (beziehungsweise hat die arme Magd den reichen Sohn verführt gehabt). Und daraus ist ein Kind entstanden. Der Löwe ist geboren, um seiner Familie zu jenem Ansehen zu verhelfen, das ihm durch den stolzen Namen von einst gebührt. Das bedeutet, dass er geboren ist, seiner Familie die Würde wieder zu geben, zurück zu geben. Das geschieht, indem er die Ahnen ehrt, und indem er ihnen ihr Schicksal lässt, bei ihnen lässt.
Möglich ist auch, dass der Löwe Adoptiveltern hat, die ihm nicht die Wahrheit erzählten und sich lange als leibliche Eltern ausgaben. oder ganz und gar schwiegen. Allgemein kann man sagen, dass es ein Geheimnis gibt mit einem Elternteil, der entweder keiner sein durfte, oder dem die Elternschaft aberkannt wurde, weil ihm das Kind entzogen wurde, oder er das Kind freiwillig weggab. Frauen trennen sich vom Vater des Kindes noch vor dessen Geburt. Kind eines Samenspenders: Vater unbekannt. Unterschlagene Vaterschaft. Eine Frau lässt in sich ein Kind fremder Eltern in die Gebärmutter durch künstliche Befruchtung einpflanzen und wird so auch zu einer Mutter. Eine Mutter, wie irgendwann auch vergessen wird.
In der Geschichte des Löwen gab es einen Mann, der als Vater nicht anerkannt wurde. (Beim Mond war die Mutter nicht anerkannt gewesen.) Du bist nun aufgefordert, selbst Kinder zu zeugen und die Vaterschaft (Mutterschaft) stolz zu leben.
Planeten im Zeichen Löwen zu haben, weckt das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Das Gefühl des einstigen Glanzes und Reichtumes flackert noch in dir. Er ist noch vorhanden. Die Flamme der wohlhabenden Herkunft konnte nicht gelöscht werden. Auch wenn das mancher vorher versucht hatte, indem unstandesgemäße Abkömmlinge ausschlossen wurden,Sie durften nicht am Familienclan teilhaben. Es gibt in deinem Leben, beziehungsweise im Leben dessen, der den Planeten in Löwe vertritt, noch einen gewissen Hochmut als Überheblichkeit zu spüren. Dies kann sich in Mimik und Gestik zeigen, oder darin, dass nur das Beste gut genug ist, obwohl das nötige Geld dazu gar nicht vorhanden ist. Nach dem Motto: "The Show must go on." "Was sagen dennn die Leute." Es gibt zweierlei Informationen von arm und reich sein. Von dazu gehören und nicht dabei sein wollen. Von nicht dazu gehören dürfen und dabei sein wollen und ins Leere zu laufen, oder vor verschlossenen Türen zu stehen.
Das Zeichen Löwe ist betont, damit der Glanz wieder zurück kommt. Es wird an die erinnert, denen er verweigert wurde. Jetzt ist die Zeit reif die Standesunterschiede zu versöhnen. Jetzt ist die Zeit reif die Verantwortung des Regierens zu übernehmen. Sich zu entscheiden, sich bewusst zu entscheiden, dafür, ein Löwe-König, ein Regent, zu sein, mit allem, was dazu gehört. Die Zeit des Dienens und der Unterwürfigkeit sind mit der Sonne in Löwe endgültig zu Ende gegangen. Das ist der Auftrag an dich. Du sollst der geachtete Regent sein, der Repräsentant deiner Familie, das Oberhaupt. Du sollst lernen zu strahlen und den Glanz wieder ins Leben der Familie hinein bringen. Den natürlichen Glanz, das Charisma, das der Größe des gütigen Königs gebührt. Gütig führt er sein Volk, gütig und wohlwollend leitet er den Familienclan zu neuen Ehren. Als Löwe sollst du zu einer geachteten Respektperson werden, die um ihren Rat angefragt wird. Zu einem Zentrum, einen Anlaufpunkt für alle, die dazu gehören. Der Löwe kreiert seinen Auftritt selbst.
Der Auftrag an dich lautet: "Löse dich vom Geheimnis deiner Vorfahren". Sonst erfolgt Kinderlosigkeit. Es besteht dann ein unterwürfiges Verhalten allen gegenüber, die als stärker, mächtiger und wohlhabender angesehen werden. "Löse dich vom Blick auf deinen Vater (deine Mutter), um ihm (ihr) das Leben zu ermöglichen, das jemanden in dessen Herkunft vorenthalten wurde." Der Blick geht nach vorne, hin zu deinen Nachkommen. Das ist dein Leben. Mit dem Blick auf deine Eltern hast du dein eigenes Leben verwirkt. Dann bleibst du kinderlos. Das Fortbestehen der Sippe endet dann hier.
Weigerst du dich das Löwe-Karma anzunehmen, dann wird daraus eine Last. Dann irrst du durch das Leben und vergibst jede Chance zu wachsen. Alles was du deinem Vater (bei der Sonne) vorwirfst, wird zum Fluch. Wirfst du ihm Lieblosigkeit vor, kannst du selbst immer weniger lieben. Hat dein Vater ein kaltes Herz, wird deines zu Stein. Stößt du ihn zurück, wird du genauso behandelt. Ignorierst du ihn, wirst du genauso ignoriert. Als Frau überträgt sich dieses Verhältnis auf jeden Mann, der dir näher kommt. War der Vater hart, wird der Partner noch härter. Verweigerst du ihm deine Liebe, wirst du auch keinen Mann lieben können.Das klingt dramatisch. Schaust du genau hin, kannst du dies erkennen und sehen.
Weigert sich bei der Sonne im Zeichen Löwe der Vater das Karma anzunehmen, dann nimmt er von seiner Umgebung nur das wahr, was seine eigenen Bedürfnisse befriedigt, und seine Wünsche erfüllt. Dazu gehört es auch, in seiner Familie zu dominieren. Wird ihm diese Erfahrung verwehrt, verkümmert er. Dann wird er kleinlich, mürrisch, ein Querulant. Der Löwe muss herrschen, auch sich beherrschen. Seine Familie soll sich in Zukunft behaupten, durch einen starken Familienverband.
Es geht darum wieder zu Einfluss, Macht und Stärke zu gelangen. Der Löwe hat Führungsqualitäten und kann in eine Führungsposition aufsteigen. Er kann andere beeindrucken,.sich durchsetzen, leben, und ausleben. Lässt er sich bremsen, einschränken, in die falsche Richtung lenken, dann hat er sein Karma nicht angenommen.
Selber auf Anerkennung verzichten, sich selber schlechter machen, als man tatsächlich ist. Das heißt: „Schau lieber Vorfahre, mir ergeht es wie dir. Auch ich bin groß, aber niemand anerkennt mich.“ Es geht darum einen Lebensweg einzuschlagen, der jenseits der Normalität liegt und mit dem der Löwe auffällt. Er ist mit großen Anlagen zur Welt gekommen. Er soll sie wahrnehmen! Lebt er am Karma vorbei, stellt er sein Licht unter den Scheffel. Dabei gibt es in ihm viel mehr Möglichkeiten als er zeigt und lebt. Finde den Ahnen in der Vergangenheit. Sage ihm im Geiste: „Ich gebe dir die Ehre.“ "Ich lasse dein Schicksal bei dir. Es ist deines und nicht meines. Bitte schaue freundlich auf mich" Dann verneigst du dich vor diesem Ahnen, drehst dich um und entfernst dich.
Es gibt unter den Löwe-Vorfahren jemanden, der ein Manko hatte. Deswegen darf diese frühere Person nicht bewundert werden. Ein Späterer verzichtet dann freiwillig auf seine Größe und Macht, obwohl er die Anlagen dafür mit sich bringt. Er opfert sich. Er opfert sich "aus Liebe" zu dieser früher dagewesenen Respektperon. Das heißt dann, dass er sich von der restlichen Verwandtschaft absondert, und mit ihnen streitet. Es geht um kleinliche Kämpfe. Daraus entsteht Egoismus, Zynismus und zuletzt Grausamkeit. Ist diesem Löwen das Gefühl fremd, seine Bestimmung auszuleben, dann ist dessen Ursache bei den Ahnen noch nicht gelöst. Regiert Heuchelei die Familie dann fühlen sich die Kinder entwurzelt.
Der gereifte Löwe verteidigt sein Revier, seine Familie, und seine Kinder. Um sich zu behaupten muss er selten kämpfen, sich selten in kräftezehrenden Auseinandersetzungen verstricken. Sein Auftritt genügt, um Feinde zu verscheuchen, um sein Recht und seine Bedürfnisse durchzusetzen. Ein wahrer König kostet nie seine Macht aus, er ist nicht selbstsüchtig. Sein Auftrag lautet, andere zu beschützen, und seine Macht für andere einzusetzen. Dieser Löwe ist aufrichtig, liebt die Wahrheit, und sorgt dafür, dass die vertuschte Vergangenheit ans Licht kommt. Er deckt die Lügen auf.
Der Löwe ist gekommen, weil die Ahnen befürchteten, die Familie gehe unter, sie könne sich nicht mehr gegen eine brutale, eiskalte Umwelt behaupten. Die Verwandten vergraben sich in kleinbürgerlicher Heuchelei, sind zu Duckmäusern mutiert, sind zu feigen und heuchlerischen Ja-Sagern geworden, werden ausgenützt und unterdrückt. Ihre Persönlichkeit ist verkümmert. Sie unterdrücken sich selbst und schockieren ihre Umwelt, was ihnen negativen Ruhm einbringt. Vom guten Namen von einst ist nichts mehr übrig geblieben. Das Weiterleben in den Nachfahren nicht mehr gewährleistet. Einst waren es geachtete Dorfmitglieder gewesen. Das ist lange her.
co Mia Aumi, Foto pixabay
Dienstag, 24. Juli 2018
Das Erbe der Großeltern
ist es, das zwischen uns und unseren Eltern
steht. So lange wir noch auf unsere Eltern schauen, tappen wir im
Dunkeln. Fließt die Liebe der Großeltern zu unseren Eltern macht uns das
frei für unser eigenes Leben. Das Karma der Großeltern lösen macht
frei. In dem Sinne geht es dann weiter zurück.
Wir hegen eine so große Liebe zu unseren Großeltern, dass wir sogar deren Leben kopieren. Unbewusst leben wir ihr Leben nach, ihre Leiden und Geschichten werden zu unseren eigenen. Das geschieht unbemerkt. Das geschieht so lange, bis wir diese Parrentifizierung aufgedeckt haben und die Zuständigkeiten klären: Das, was zu den Großeltern gehört, lassen wir dort. Und das, was wir selbst sind, bleibt bei uns.
Das zeigt sich sogar in den Märchen, die wir gern haben. Es ist zu überprüfen, ob das Lieblingsmärchen mehr zur Oma, mehr zum Opa gehört, und sein bzw. ihr Leben, als zu uns.
Wir hegen eine so große Liebe zu unseren Großeltern, dass wir sogar deren Leben kopieren. Unbewusst leben wir ihr Leben nach, ihre Leiden und Geschichten werden zu unseren eigenen. Das geschieht unbemerkt. Das geschieht so lange, bis wir diese Parrentifizierung aufgedeckt haben und die Zuständigkeiten klären: Das, was zu den Großeltern gehört, lassen wir dort. Und das, was wir selbst sind, bleibt bei uns.
Das zeigt sich sogar in den Märchen, die wir gern haben. Es ist zu überprüfen, ob das Lieblingsmärchen mehr zur Oma, mehr zum Opa gehört, und sein bzw. ihr Leben, als zu uns.
Wenn der Saturn all die Verbote beinhalten würde, die wir als Kind
und Jugendliche erlitten hatten. Und wenn dieser Saturn als Oma
aufgetreten wäre (vielleicht auch als Opa, je nach Geburtsrangfolge).
Dann würde uns der Saturn und seine Konstellationen im Horoskop
aufzeigen, was dem Kind (Jugendlichen) in uns alles verboten worden ist.
Dann würde uns das Wissen um die Zusammenhänge eine neue Sicht ermöglichen. Dann würde das neue Wissen uns darin helfen uns zu erinnern. Dann könnten wir uns unserem Inneren (Schatten-) Kind liebevoll zuwenden und es trösten. Und wir könnten all die Verbote aufheben und uns all das wieder erlauben, was uns einst verboten wurde. Wir könnten uns erinnern, an all das Schöne, was wir mal hatten und damals noch lebten.
Dann würde uns das Wissen um die Zusammenhänge eine neue Sicht ermöglichen. Dann würde das neue Wissen uns darin helfen uns zu erinnern. Dann könnten wir uns unserem Inneren (Schatten-) Kind liebevoll zuwenden und es trösten. Und wir könnten all die Verbote aufheben und uns all das wieder erlauben, was uns einst verboten wurde. Wir könnten uns erinnern, an all das Schöne, was wir mal hatten und damals noch lebten.
Abschließend könnten wir unser Inneres Kind in einem Ritual bitten zu uns zurück zu kehren.
<3
<3
<3
In meinem Horoskop steht der Saturn in Wassermann in Haus 6. Er hat ein Quadrat zum Neptun in Haus 3. Im Herrscherzeichen Steinbock beginnt das 5. Haus. Da wundert mich nichts mehr. Ich staune.
"Ja. Ich befreie mich von den alten Fesseln.
Ja. Ich erlaube mir die harte Schale der Verbote zu öffnen und auszuschlüpfen."
Es ist noch zu prüfen, ob die Saturn-Oma ebenso einschränkend auf das Leben von männlichen Enkeln wirkt. Es ist möglich, dass der Saturn den Uranus in Schach hält und ein Verbot in er Luft liegt: "Werde bloß nicht wie dein Opa."
In meinem Horoskop steht der Saturn in Wassermann in Haus 6. Er hat ein Quadrat zum Neptun in Haus 3. Im Herrscherzeichen Steinbock beginnt das 5. Haus. Da wundert mich nichts mehr. Ich staune.
"Ja. Ich befreie mich von den alten Fesseln.
Ja. Ich erlaube mir die harte Schale der Verbote zu öffnen und auszuschlüpfen."
Es ist noch zu prüfen, ob die Saturn-Oma ebenso einschränkend auf das Leben von männlichen Enkeln wirkt. Es ist möglich, dass der Saturn den Uranus in Schach hält und ein Verbot in er Luft liegt: "Werde bloß nicht wie dein Opa."
Krebs
Das Karma des Zeichens Krebs
Krebs ist hier, um der Welt eine Seele zu geben. Sein Wesen ist tief und empfangend. Planeten hier nehmen alles auf. Die Menschen fühlen sich bei krebsbetonten Menschen wohl, angenommen, wie zu Hause. Daraus erwächst Leben. Das ist wie eine Quelle, von der man berührt wird, wo man auftanken kann.
Krebs ist hier, um der Welt eine Seele zu geben. Sein Wesen ist tief und empfangend. Planeten hier nehmen alles auf. Die Menschen fühlen sich bei krebsbetonten Menschen wohl, angenommen, wie zu Hause. Daraus erwächst Leben. Das ist wie eine Quelle, von der man berührt wird, wo man auftanken kann.
Im Familienverband ist es der beschützende, verständnisvolle, gefühlvolle Mensch, egal ob er Kinder hat oder nicht. Er ist der Ort, zu dem sich andere bei Gefahr flüchten können. Zuallererst ist er ein Familienmensch, auf seine Sippe und Nachkommen hin orientiert. Einer, der durch eigene Familiengründung den Strom, der aus der Vergangenheit kommt, aufnimmt und in die Zukunft trägt. Er trägt den geheimen Auftrag der Ahnen, die Sippe vor dem Aussterben zu bewahren. Er soll für Nachwuchs sorgen.
Durch Krebs bekommt die Welt eine Seele, ein Zentrum, einen Hort der Behaglichkeit, der Fürsorge, der Wärme, des gegenseitigen Trostes, der emotionalen Sicherheit und der zärtlichen Berührtheit. Es geht darum eine Familie zu gründen, die Familie enger zusammenzuführen, zusammenzuschweißen, dafür zu sorgen, dass sie weiter besteht. Menschen mit Krebs-Planeten sind das Zentrum der Familie. Er wird zu einem sicheren, in sich ruhenden Pol. Hat sich ein Betroffener bislang dieser Funktion entzogen, dann sollte er das unbedingt korrigieren.
Die Ahnen möchten, dass sich die Familie in Zukunft behauptet durch einen starken harmonischen Familienverband. Die Familie gegen den Rest der Welt. Darum die Familie stärken und ihr zuverlässiges, verständnisvolles Zentrum werden. Sich für eigenen Kinder oder für Kinder der Verwandtschaft einsetzen. Das hat auch einen guten Grund: Die Familie droht auseinanderzubrechen. Das kann Kinderlosigkeit sein, hohe Sterblichkeit von Säuglingen oder auch das Auseinanderbrechen von Clan´s aufgrund von Selbsttötung oder Familienkrieg (Streit).
Fehlt die Nest-Wärme, der Ort sich geborgen und sicher zu fühlen und sein zu dürfen, dann nagt das an der Seele. Dann fehlt eine Basis zum Auftanken. Das Leben wird bedrohlich. Der Ort, der vor der Gefahr schützt, fehlt. Der Krebs soll nun wieder für diese innere Heimat sorgen und sie nach außen hin für die Mitglieder des Clan´s anbieten. Einen Ort der heilsamen Begegnung schaffen, an dem sich die Mitglieder seelisch nähren können. Um dann von dieser sicheren Basis aus gestärkt das eigene Leben meistern. Das ist sein Weg.
Krebs soll die Mitglieder der Familie wieder alle um sich versammeln. Einen Ort erschaffen, an dem sie sich wieder erholen können von den Stürmen des Lebens. Damit sie gestärkt wieder nach draußen gehen können und dort in ihrer vollen Präsenz ihrem Potenzial nachzugehen. Der Krebs-Darsteller ist der Ort von Heimat. Dort kann ich sein, wie ich bin. Dort brauche ich mich nicht zu verstellen. Dort darf ich lachen, glücklich sein, und auch traurig sein und mal weinen. Es wird einem nichts übel genommen oder nachgetragen. Sich innerlich berühren lassen von der zarten und feinen Energie der Zärtlichkeit, das hat der Krebs anzubieten. Das ist eine Stärke von ihm. Ich darf mich "ungeschminkt" zeigen, schwach, bedürftig, bockig, launisch, laut, leise. Die Wärme, die vom Krebs-Darsteller ausgeht, wirkt immer heilend auf das Gemüt, auf die Seele, und kommt ganz innen drin an. Sie festigt sozusagen den Lebenskern, den die Sonne darstellt.
Krebs ist notwendig geworden, um die Not zu wenden. (kleine Wortspielerei, die den Punkt genau trifft) Die Familie droht auseinander zu brechen, zerstückelt sich in heftigen Streits, die mehr einem Kriegsschauplatz gleichen. Der Frieden ist zu einem illusorischem Wunsch geworden. Wie eine Sehnsucht, von der man nicht mehr weiß, wie sie erfüllt werden kann. Die Mitglieder des Clan´s sind dabei sich gegenseitig zu zerstören. Würden wir noch vor x-Jahren leben, würde das auch Mord beinhalten. Manch einer meint er könne alle retten, indem er sich selbst hingibt. Er meint, wenn er sein Leben hingibt, indem er es sich selbst nimmt, dann wäre den anderen geholfen. Es kann schon eine lange Zeit in die Vergangenheit zurück reichen, als das Unheil begann. Als damals der erste Zwist für den Bruch gesorgt hat. Eine Ursache kann ein Kindstot gewesen sein, der nie verarbeitet wurde. Der Schock des Verlustes führte damals in die Erstarrung, in der all die vielen Nachkommen bis heute verharren. Darum braucht es die nährende Fürsorge des sich wieder spürenden Krebses. Um aus der Erstarrung herauszuführen. Um den Schock zu lösen. Um wieder ins eigene "Haus", in den eigenen Körper einzuziehen und sich wieder neu zu beseelen. Dann kehrt das Glück und der lang ersehnte Frieden wieder ein. Dann wird die Familie wieder zu dem Ort, für den sie da ist: Ein Ort, der Halt und Sicherheit im Hintergrund gibt, als Startbasis für das eigene gelingende Leben. Ein Ort, der wärmt und auftaut, wenn man wieder mal in der eiskalten Starre drin ist.
Streit führt zu Zurückweisung. Streit vermittelt das Gefühl falsch zu sein. Es wird zu sehr auf andere geschaut, mit Fremdem verglichen. Das führt zur Intoleranz des Eigenen. Folge ist ein Rückzug. Zuerst von den Menschen und dann von sich selbst. Dies zeigt sich dann, indem andere dieses Mitglied genauso hassen, wie die Seele sich in sich verloren hat, weil der sichere Hafen fehlt. Der Ankerplatz, wo ist er geblieben? Eine Sandbank ist kein Ankerplatz, auch wenn sie es vorgibt einer zu sein. Im Streit gehen die Mitglieder der eigenen Sippe aufeinander los und nehmen sich selbst die nährende Grundlage. Da sollen Kinder die Eltern nähren, weil sich die Rollen vertauscht haben. Da kleben Eltern an ihrer Kindrolle und drängen die wahren Kinder dazu sie zu nähren und zu umsorgen. Krebs ist gekommen, weil es in der Vergangenheit zu solchen Gesetzesumkehrungen gekommen war. Streit führt zum Gefühl sich fremd zu sein, was das Misstrauen in sich und in andere verschärft.
Frieden führt dazu angenommen zu werden, da sein zu dürfen. Wer mit (wahrem) friedlichen Ansinnen kommt, da bin ich richtig. Das Eigene und Feine zeigen zu dürfen gibt hier eine starke Basis. Von dort aus lässt es sich überall hingehen. Es macht wieder Spass mit den Menschen zusammenzusein. Wie es mir innen geht, das präsentiere ich nach außen. Innen bin ich genährt, es geht mir gut. Ich fühle mich geliebt. Ich bin ein Mitglieder meiner Gruppe. Das darf sein. Dort kuschelt man sich, man berüht sich, fasst sich an, streichelt sich, drückt sich. Man nimmt sich an die Hände, und stellt Hautkontakt her. Das tut gut und das darf sein. Da gibt es keine sexuelle Übergriffigkeit, auch keine Gedanken daran. Das kommt vom Herzen. Dies führt zu einer Berührung der Herzen. Der Krebs hat die Aufgabe diese Ur-Nest-Liebe wieder in den Clan zu bringen. Sie schafft Ver-Bindung. Bindung - ist ein wichtiges Grundgefühl von Ur-Sicherheit. Von "ich gehöre
dazu und darf dabei sein". Das Ur-Vertrauen bildet sich.
Zusammenfassung des Krebs-Karma:
In der Vergangenheit gab es zu wenig Geburten. Der Fortbestand der Familie war durch Tragödien, plötzliche Todesfälle, Kriege gefährdet, durch Unfruchtbarkeit. In der Vergangenheit ist ein Kind gestorben oder eine Frau im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft.
Es gab Familienmitglieder die keine Kinder wollten, eiserne Junggesellen, überzeugte Singles, Homosexuelle, Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten, Totgeburten, totes Kind bleibt zunächst im Mutterleib unentdeckt.
Jemand wurde aus der Familie ausgestoßen und zum scharzen Schaf. Das kann einer gewesen sein, der sich selbst getötet hat. Das kann auch einer sein, der seelisches Berührt sein mit Sexualität verwechselte und sich an Kindern verging, heimlich, unentdeckt. Das Clangewissen hat es mitbekommen und schämt sich. Pädophile, Männer wie Frauen!!, wissen darum, dass das kleine Kind nichts sagen wird. Sie wissen darum, dass dem Kind nicht geglaubt wird. (Unterscheide hier die Pädophilen, die sich an Kindern bis zur Pupertät vergehen, gegenüber denen, die die Kinder ab der Pupertät missbrauchen. Erste ordne ich dem Karma des Krebses zu, zweite dem Karma des Steinbockes.)
Donnerstag, 24. Mai 2018
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